Eas­tIn­West­Ger­ma­ny – War das was!? – Ein­la­dung zum Licht­fest am 09.10.2017

Veröffentlicht am 03.10.2017
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“Man muss in einen offe­nen DIA­LOG mit der KUL­TUR tre­ten und nicht ein­fach in ihr auf­ge­hen.“ CEO CON­TAS, 25.9.2017

NACH DER HV, EIN OST­DEUT­SCHER CEO EINES WEST­DEUT­SCHEN KONZERNS:
„Ich bin nicht enttäuscht.“
„Ich kann nicht erken­nen, was wir anders hät­ten machen müssen.“
„Wir haben unse­re stra­te­gi­schen Zie­le erreicht.“
„Ich über­neh­me die Ver­ant­wor­tung, in Got­tes Namen. Wenn es denn sein muss.“ 

Für den Herbst hat der CEO eine Füh­rungs­klau­sur geplant, da soll über die mie­sen Zah­len gespro­chen wer­den. Mehr Auf­ar­bei­tung ist nicht vorgesehen. 

Einen Ent­frem­dungs­pro­zess zwi­schen ihm und den Sta­ke­hol­dern seit dem Stra­te­gie­wech­sel 2015 wird gese­hen, aber nicht reflek­tiert. Die Unan­tast­bar­keit des CEO ist seit­dem dahin. Als er 2016 sei­ne erneu­te Ver­län­ge­rung anstrebt, reagier­ten die Gre­mi­en jedoch erleich­tert – denn Plan B gab es nicht. 

Ein jün­ge­rer CIO: …kein gutes Signal, dass alles beim Alten bleibt und wir nichts ver­stan­den haben. 

Die Welt ver­än­dert sich, die Bedürf­nis­se blei­ben! Anläss­lich des LICHT­FES­TES LEIP­ZIG lade ich am 09.10.17 20 lin­kedin Fol­lower ein mit Ihren VER­DEUTSCH­TEN GESCHICH­TEN zur 1. #NOFIL­TER­NIGHT ins HOTE­LI­BER­TY ein. Auf­grund der begrenz­ten Anzahl an Plät­zen kön­nen wir kei­ne Zusa­ge garan­tie­ren. Anmel­dung: kontakt@​contas-​kg.​de

27 Jah­re nach der Wie­der­ver­ei­ni­gung sind die Grä­ben zwi­schen Ost und West noch tief. Vor allem in den Köp­fen der Men­schen, aber auch zwi­schen der Lebens­rea­li­tät vor Ort und der Wahr­neh­mung von außen – den Men­schen das Gefühl zu geben, dass sie gebraucht wer­den, Wert­schät­zung und Aner­ken­nung zu geben ist aber fes­ter Bestand­teil der Trans­for­ma­ti­ons­leis­tung! Vie­le Bür­ger wer­den als min­der­wer­tig ange­se­hen. Bis heu­te. Tho­mas de Mai­ziè­re spricht davon, dass der Osten von ges­tern sei und dem Neu­en gegen­über nicht offen­ste­he. Das ver­letzt die Men­schen. Mit den Rufen „Wir sind das Volk“ und „Kei­ne Gewalt“ sam­mel­ten sich am 9. Okto­ber 1989 70.000 zum Marsch über den Leip­zi­ger Innen­stadt­ring, um für Frei­heit und Demo­kra­tie zu demons­trie­ren um den Weg zum Mau­er­fall, für die Ein­heit Deutsch­lands und Euro­pas zu berei­ten. Die dra­ma­ti­schen Ereig­nis­se im Herbst 1989 bewe­gen noch heu­te. Die Erin­ne­rung dar­an hal­ten die Leip­zi­ge­rin­nen und Gäs­te jedes Jahr auf leben­dig, ganz beson­ders das Geden­ken an den 9. Oktober.

25 Jah­re TRANS­FOR­MA­TI­ONS­EX­PER­TI­SE DEUTSCH­DEUT­SCHEN KULTURWANDELS 

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Gründer & CEO der CONTAS KG
TOP Executive Coach Transformation, Strategie-und Kommunikationsberater, Organisations- und Kulturentwickler

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