ZUKUNFTS­WERK­STADT – CUL­TU­RE WORKOUT

Veröffentlicht am 03.08.2018
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Cul­tu­re Trans­for­ma­ti­on spotting

9 Uhr. Cowor­king space. 7 Individuen.
Bis auf den Vor­stand, mit dem es bereits ein drei­stün­di­ges Vor­ge­spräch gab, eine eher schüch­ter­ne und lei­se Grup­pe. Wir saßen alle auf Sitz­sä­cken und klei­nen Sofas, bis auf Hern Mus­pach, der stand. Der Raum, den wir nutz­ten, war ein Sport­raum. Des­we­gen muss­ten wir die Schu­he aus­zie­hen. Das erin­ner­te mich an ara­bi­sche Haus­hal­te, wo die Schu­he immer vor den teu­ren Tep­pi­chen oder gar der Tür aus­ge­zo­gen wer­den. Rechts von uns gab es eine lan­ge Küchen­zei­le mit vie­len Glä­sern, bun­ten Geträn­ken und zwei hilf­lo­sen Pfef­fer­minz­pflan­zen. Die gesam­te Situa­ti­on erin­ner­te mich irgend­wie an eine Haus­par­ty. Nur, dass die Par­ty­peol­pe noch ziem­lich ein­ge­fro­ren waren. Aber gut, nicht jede Fei­er geht gut los.

Nach den ers­ten 15 min waren schon alle etwas locke­rer und konn­ten sich auf das eher theo­re­ti­sche Gere­de zu Agi­ler Füh­rung, Trans­pa­renz und co. ein­las­sen. Durch die offe­ne Art des Work­shop­lei­ters war es ein­fach das The­ma „New Work“ zu ver­ste­hen. Doch wie ver­in­ner­licht man das Gelern­te und setzt es zukünf­tig in der Fir­ma um?

Man sagt, dass man bes­ser lernt, wenn mög­lichst vie­le Sin­ne betei­ligt wer­den und genau das haben wir schließ­lich ver­sucht, und zwar mit Fuß­ball. Wir bil­de­ten zwei Teams: ein agi­les und ein klas­si­sches. Jedes muss­te sei­nen Team­na­men auf sei­ne Art umset­zen. Nach fünf Minu­ten Speil­zeit und einem Stand von 0:0 wur­de das Spiel aus­ge­wer­tet und ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge in der Her­an­ge­hens­wei­se gege­ben. Nach 1,5 Stun­den gab es noch ein Spiel – und dies­mal mit mehr Sys­tem. Alle waren total auf­ge­blüht (und etwas ver­schwitzt) und die Grup­pen­dy­na­mik, die die­se 7 Men­schen mit sich brach­ten, war abso­lut spürbar.

Beim Ver­glei­chen die­ser zwei sym­bo­li­schen Spie­le erkann­te man deut­lich das Erfolg­po­ten­zie­al die­ser bereit­wil­li­gen Grup­pe. Das „Lea­ders­hip Com­ing Out“ einer nicht mehr zukunfts­fä­hi­gen Vor­stands­rol­le als Füh­rungs­kraft war gro­ßes Kino, das ist ein gro­ßer Sprung raus aus der Kom­fort­zo­ne. Das Team war vol­ler Respekt und Aner­ken­nung, man spür­te es genau. Die Neu­gier­de und der Mut den Vor­stand und Team mit­ge­bracht haben, waren essen­ti­ell für die Zukunftswerkstatt.
Ein span­nen­der Tag für alle.

HOW PEOP­LE FEEL and make other peop­le feel when ist comes to col­la­bo­ra­ti­on to crea­te cos­tu­mer value, beco­mes as important as how much they know So you have to deve­lop the Lea­ders­hip Frames how to feel con­nec­ted, to feel as human being. to feel hono­u­red and to feel to be curious and open to fail.

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TOP Executive Coach Transformation, Strategie-und Kommunikationsberater, Organisations- und Kulturentwickler

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