WENN MAN DAS SELBST ERMUTIGT

Veröffentlicht am 13.07.2018
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Wie es einen Jugend­traum erfüllt und ein Dorf bewegt

Meet Mari­an, Jahr­gang Mau­er­fall (´89). Sein Mot­to: „Machen, nicht labern!“

Er ist Trieb­fahr­zeug­füh­rer in Wedel bei Ham­burg und kommt aus Strahlsund. Seit dem 8. Lebens­jahr ist er Fan von Her­bie und lei­den­schaft­li­cher Gamer. Durch sei­nen Mut den Traum vom eige­nen Her­bie zu ver­wirk­li­chen, ist Ker­bie ent­stan­den. Zuku hat ihn ent­deckt und ist von Mari­ans Neu­gier­de ganz begeistert.

Mari­an hat es ähn­lich wie Apple gemacht: das Design selbst ent­wor­fen, aber die Her­stel­lung ande­ren über­las­sen. Der Käfer (Bau­jahr ´68) könn­te nun aus einem Film wie „Zurück in die Zukunft“ stammen.

Ste­ve Jobs wäre in dop­pel­ter Wei­se begeis­tert gewe­sen. Als Mar­ken­de­si­gner und als muti­ger (und mad) Kol­le­ge sei­nen Träu­men zu folgen.

Nicht nur ein Auto bewegt sich, son­dern auch ein gan­zes Dorf

Eben­falls im Nor­den Deutsch­lands fass­te ein Dorf Mut, um einen sei­ner Kul­tur­schät­ze zu retten.

Momen­tan ster­ben Land­gast­hö­fe wie Bäu­me. Was hat ein Land­gast­hof zu bie­ten, wenn alle in die Stadt wollen?

„Wie kann der Gast­hof geret­tet wer­den? Er gehört seit über 250 Jah­ren zu uns und gehört zu unse­rer Identität!“

Die­ses Dorf ist mit sei­nen 630 Ein­woh­nern anders als ande­re Dör­fer. Drei Dorf­be­woh­ner woll­ten nicht, dass das Lokal stirbt. Ihnen war klar: „Wenn wir nichts machen, wird der Gast­hof ster­ben.“ Jedoch woll­ten sie sel­ber nicht inves­tie­ren. Also kamen sie auf die Idee eine Genos­sen­schaft zu grün­den und gaben den Leu­ten eine Woche Zeit sich das zu über­le­gen. 120 Men­schen haben sich zusam­men getan, um für die Erhal­tung zu kämp­fen und haben jeweils einen Bei­trag von 2500 Euro gezahlt. Sie grün­de­ten die Gast­hof Zukunft e.G.

Die Reso­nanz war über­wäl­ti­gend. Ins­ge­samt haben sie 800000 Euro auf­ge­trie­ben: 300000 Eigen­leis­tung, 150000 För­der­mit­tel, 225000 Kre­dit. Und die Spar­kas­se gab auch noch was hinzu.

Das schwie­rigs­te war einen Päch­ter zu fin­den. Weil eine Genos­sen­schaft kei­ne Gewin­ne machen darf, aber das Ehe­paar sehr wohl, konn­ten sie sich den Ein­stieg ohne Inves­ti­ti­on leisten.

„Wenn der Gast­hof gegen­über der Kir­che ver­fal­len wäre, wär es der Anfang vom Ende des Dorf­le­bens gewe­sen.“ Die drei Initia­to­ren aus dem Dorf haben nie dar­an gezwei­felt, dass ein Gast­hof neben einem Hotel und gegen­über einer Kir­che immer gebraucht wird und immer lau­fen wird. War­um? Hoch­zei­ten, Kon­fir­ma­tio­nen, Tau­fen und all die ande­ren Fei­ern des Lebens.

Zuku freut sich über euren Mut und noch viel mehr über eure Neu­gier­de was zu rocken.

HÄT­TE

SOLL­TE

KÖNN­TE

MACHEN 

Und noch bes­ser SELBST MACHEN

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