Das Unter­war­te­te erwar­ten, die Zukunft improvisieren

Veröffentlicht am 09.02.2018
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Zukunft wird impro­vi­siert, Plan­bar­keit war ges­tern: Ver­trau­en in neu­es Nar­ra­tiv als visio­nä­re Füh­rung In den anste­hen­den Umbrü­chen brau­chen wir einen Plan, den es noch nicht geben kann und eine gemein­sa­me Rich­tung, die wir noch nicht ken­nen. Im Kern müs­sen wir daher ler­nen, das Uner­war­te­te zu erwar­ten. Unter­neh­men und Füh­rungs­kräf­te müs­sen sich damit aus­ein­an­der­set­zen, dass die Zukunft weder pro­gram­miert wer­den kann noch vor­her­seh­bar ist. Mit dem neu­en Verb zukunf­ten, beschrei­ben wir daher, was wir mei­nen, die Zukunft wird impro­vi­siert und wir soll­ten wis­sen, das auch wenn wir eine Rich­tung brau­chen und einen Plan haben, wir nie­mals dort enden wer­den. Die Impro­vi­sa­ti­ons­kunst und der Umgang mit Wan­del wer­den zu stra­te­gi­schen Kern­kom­pe­ten­zen von Ent­schei­dern. Gleich­zei­tig brau­chen die Men­schen etwas wor­an sie glau­ben kön­nen, was Ihnen Zukunft ver­mit­telt. Wir brau­chen eine neue Geschich­te an die wir glau­ben kön­nen, wir brau­chen eine Rich­tung, an der wir uns fest­hal­ten können.

Chan­ge. Ein­fach Anders

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