The next big Thing?

Veröffentlicht am 01.02.2018
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Rea­lic­tion start up sli­de, rea­li­ty or fic­tion? „Wel­che Musik hört die jun­ge Frau neben mir im Bus?“. Men­schen nut­zen Musik­strea­ming­diens­te, aber jeder hört nur indi­vi­du­ell und anonym für sich. Man kann zwar sehen, wel­che Bücher ande­re Men­schen lesen oder wie sie sich klei­den, aber nicht wel­che Musik sie mit ihren Kopf­hö­rern hören. Dabei sagt unse­re Lieb­lings­mu­sik doch so viel über uns aus – wie wir uns füh­len und wer wir sind, Oft ist es sogar so, dass Men­schen mit einem gemein­sa­men Musik­ge­schmack auch wei­te­re Par­al­le­len besit­zen, und even­tu­ell fin­det man auf die­se Art und Wei­se gute Freun­de oder sogar den Part­ner fürs Leben. Es jedem Men­schen zu ermög­li­chen sei­ne live gehör­te Musik und damit ein Stück sei­ner Per­sön­lich­keit der eige­nen Umge­bung mit­zu­tei­len. Die App zeigt an, wel­che ande­ren Nut­zer gera­de in der nähe­ren Umge­bung sind und wel­chen Song sie zuletzt gehört haben. Laut Anga­ben daher auch authen­ti­scher als die meis­ten sozia­len Netz­wer­ke. Zur Iden­ti­fi­ka­ti­on ist das Pro­fil­bild nötig. Ste­hen oder fal­len wird die App nur mit der Bereit­schaft der Nut­zer ihre per­sön­li­chen Daten mit­zu­tei­len. „The next big Thing“? Es kann aber auch flop­pen, wenn es kaum User gibt die mitmachen.

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