Star­bucks Unter­neh­mens­kul­tur: CEO macht CSR zum Alltagsgeschäft!

Veröffentlicht am 25.03.2015
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Wo kann man nicht bes­ser an sei­ne eige­ne Visi­on erin­nert wer­den, als in einem der 17.000 welt­wei­ten Kaf­fee­häu­ser und der dar­in wahr gewor­de­nen Star­bucks Vision?

Mit sei­ner Visi­on eines third­pla­ces zwi­schen Zuhau­se und Arbeit, hat der Star­bucks Chef Howard Schultz als Start-up‑, Wachs­tums- und spä­ter zurück­ge­kehr­ter Trans­for­ma­ti­ons­ma­na­ger in dop­pel­ter Wei­se einen Kul­tur­wan­del ein­ge­lei­tet: Zum einen wie man eine Tas­se Kaf­fee genie­ßen kann und damit eine Ver­bin­dung zwi­schen den Men­schen schafft sowie ein Gefühl von Gemein­schaft stif­tet. Ande­rer­seits wie eine nach­hal­ti­ge Wachs­tums­kul­tur ent­steht als sys­te­ma­ti­scher Pro­zess der Erneue­rung für ver­ant­wor­tungs­vol­les Handeln.

Aktu­ell „mis­sio­niert“ der CEO Howard Schultz mit sei­ner Kam­pa­gne „Race Tog­e­ther“ für ein stär­ke­res Wer­te­be­wusst­sein sei­ner Mit­ar­bei­ter einer dis­kri­mi­nie­rungs­frei­en Gesell­schaft im Hei­mat­markt USA. Bei einem eige­nen 40 Pro­zent Migran­ten­an­teil bei den Beschäf­tig­ten ist der Wert Diver­si­tät eine zen­tra­le Ein­fluss­grös­se der Unter­neh­mens­kul­tur von Star­bucks. Er for­dert daher fol­ge­rich­tig mit sei­ner Initia­ti­ve einen offe­nen muti­ge­ren Dia­log sei­ner Shop­mit­ar­bei­ter im täg­li­chen Umgang mit Kun­den zu gesell­schaft­lich bestim­men­den und bri­san­ten The­men als Aus­druck der Star­bucks Unternehmenskultur.

Die­se Initia­ti­ve soll­te als Refe­renz und Hand­lungs­mus­ter für wer­te­ori­en­tier­te Unter­neh­mens­füh­rung ver­stan­den wer­den, wenn Cor­po­ra­te Social Respon­si­bi­li­ty (CSR) im Bei­spiels­fall mit dem The­ma Diver­si­tät inte­gra­ler Bestand­teil einer geleb­ten Unter­neh­mens­kul­tur in Zukunft sein soll.

Howard Schultz ist einer der weni­gen Mana­ger die Geschäft mit sozia­lem Anlie­gen ver­bin­den. Er hat den Mut das The­ma Ras­sis­mus auf die Tages­ord­nung zu heben, und nicht wie die meis­ten sei­ner Kol­le­gen sich aus gesell­schafts­po­li­ti­schen The­men rauszuhalten.

Wie könn­ten Sie als Ent­schei­der eine Unter­neh­mens­kul­tur­in­itia­ti­ve als CSR-Pro­zess aktiv mit Ihren Mit­ar­bei­tern umset­zen, um gesell­schaft­li­che Wer­te zum inte­gra­len Bestand­teil Ihrer wer­te­ori­en­tier­ten Unter­neh­mens­füh­rung zu machen?

Link-Tipps:

Arti­kel, HAN­DELS­BLATT: Mana­ger mit Mis­si­on, Nr. 55, 19.03.2015

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