Leit­bil­der – Bibel der Unter­neh­mens­kul­tur: Cor­po­ra­te Gover­nan­ce ist Pflicht, Cor­po­ra­te Cul­tu­re Kür

Veröffentlicht am 18.03.2013
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War­um wer­den Wachs­tum, Gewinn­ma­xi­mie­rung und Markt­füh­rer­schaft in Zukunft immer mehr eine Fra­ge des Kul­tur­wan­dels im Dia­log mit Ihren Kun­den, Mit­ar­bei­tern, Gesell­schaf­tern und der Öffent­lich­keit sein?

Tors­ten Toel­ler, Grün­der und Allein­ei­gen­tü­mer von Fress­napf, einem der erfolg­reichs­ten Fach­dis­coun­ter in Euro­pa, ist über­zeugt, dass ein Unter­neh­men ohne rich­ti­ge Kul­tur nur kurz­fris­tig erfolg­reich ist. Die Unter­neh­mens­kul­tur ist in einem zukunfts­fä­hi­gen Leit­bild zu ver­an­kern.

dm-Grün­der Götz Wer­ner ver­dankt als Bran­chen­kol­le­ge gleich­falls sein erfolg­rei­ches Wachs­tum der Leit­Kul­tur. Sie ist pri­mär an den Ent­wick­lungs­be­dürf­nis­sen der Mit­ar­bei­ter fokus­siert: als Wer­te­ge­mein­schaft offe­ner Fra­gen, die stän­dig Neu­es dazu lernt und sich neu erfin­det. Das brin­ge inno­va­ti­ve Lösun­gen und Pro­duk­te für Kun­den und als Unter­neh­men Akzep­tanz in der Öffent­lich­keit.

War­um asso­zi­ie­ren Ent­schei­der mit Leit­bil­dern über­wie­gend Lei­dens­bil­der: kos­ten­in­ten­si­ve Mar­ke­ting­maß­nah­men in Hoch­glanz­bro­schü­ren und auf Pos­tern ohne nach­hal­ti­ge Wir­kung in Form eines Hand­lungs­Kom­pas­ses? Kön­nen wir dar­auf daher nicht in Zukunft verzichten?

In unse­rer Meis­ter­klas­se für Kul­tur­ma­na­ger wur­de den Ent­schei­dern in der Refle­xi­on von Mar­ke­tin­gepi­so­den bewusst, war­um sie kei­ne nach­hal­ti­ge Wir­kung aus­lös­ten: „Es war halt schick, so was zu haben. Wir haben das im engen Kreis mit ein paar Ver­trau­ten ent­wi­ckelt und dann stolz der Beleg­schaft vor­ge­stellt. Unse­re Mar­ke­ting-Agen­tur hat das auch toll insze­niert. In dem Moment waren wir als Geschäfts­füh­rung wirk­lich alle stolz auf unser Leit­bild.“ Was dies bewirkt, sehen Sie hier: Leit­bil­der-Cor­po­ra­te Cul­tu­re Fron­tal­ver­an­stal­tung vor­bei, Leit­bild bleibt liegen.

„Es war unser Leit­bild als Geschäfts­lei­tung, aber kei­nes­wegs das unse­rer Mit­ar­bei­ter, die jeden Tag am Ein­gang dar­an vor­bei­gin­gen“, so der Geschäfts­füh­rer eines Stadtwerks.

Der Allein­ei­gen­tü­mer von Fress­napf mein­te noch, dass Leit­li­ni­en und Leit­bil­der bei ihm nicht par ord­re du muf­ti ent­ste­hen. Ihnen gin­ge ein inten­si­ver Pro­zess der Mit­ar­bei­ter­be­tei­li­gung vor­aus für eine Kul­tur, in der jeder moti­viert ist, außer­ge­wöhn­li­ches zu erreichen.

In unse­rer Meis­ter­klas­se für Kul­tur­ma­na­ger der Erneue­rung wird mit der Lead­Green® Fra­ge in die­ser Woche wie­der der „..a room that…“ eröffnet.

Wie gestal­ten Sie als Geschäfts­füh­rung oder Vor­stand den Pro­zess der Ent­wick­lung eines zukunfts­fä­hi­gen Leit­bil­des als Ein­stieg in einen ech­ten Kul­tur­wan­del mit ver­netz­ten Struk­tu­ren für nach­hal­ti­ges Wachs­tums mit Ihren Mitarbeitern?

Link-Tipps:

Impul­se aus der Wirt­schafts­wo­che: der tie­ri­sche Erfolg und Götz Wer­ner ist die bes­te Unter­neh­mens­mar­ke (Aus­ga­be 11.3.2013)

Unse­re Lead­Green® Impul­se sol­len Ihnen, Ihrem Unter­neh­men und Team Anre­gung sein für die Gestal­tung Ihrer eige­nen ZukunftsAgenda.

Ent­de­cken Sie dabei den Kul­tur­wan­del als Wachs­tums­for­mel in den unter­schied­lichs­ten Manage­ment­di­men­sio­nen: Stra­te­gie­um­set­zung, Unter­neh­mens­kul­tur, Chan­ge Manag­ment, Füh­rungs­ent­wick­lung, Talent Manage­ment, Innovation,…

Wenn Sie mit Ihren eige­nen oder hier gefun­de­nen The­men eine Meis­ter­klas­se für stra­te­gi­schen Kul­tur­wan­del in Ihrem Unter­neh­men eröff­nen und dau­er­haft ein­rich­ten wol­len, sind wir gern Ihr Architektenteam.

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