Zukunfts­ma­cher: War­um es jetzt auf die Jugend ankommt?

Veröffentlicht am 12.06.2019
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Unter­neh­mens­kul­tur-Impuls

Geben wir Ihnen Büh­ne und Tisch!

Schlie­ßen wir damit die Trans­for­ma­ti­ons­lü­cke, zwi­schen dem, was getan wer­den muss und dem, was geschieht!

War­um war Goe­the der Über­zeu­gung, dass das Schick­sal jedes Vol­kes und jeder Zeit von den Men­schen unter 25 Jah­ren abhängt?

War­um hat Genera­ti­on Y,Z immer mehr das Gefühl, man habe gar nichts zu sagen in einer immer stär­ker über­al­ter­ten Gesell­schaft und Unternehmen?

War­um wird ihnen offen oder durch ver­deck­te Ges­ten und Hand­lungs­mus­ter signa­li­siert, dass sie kei­ne Exper­ten sind und nicht mit­spre­chen dür­fen, weil es ihnen an Erfah­rung fehlt?

In unse­rer Leis­tungs­ge­sell­schaft, als Denk­mo­dell, braucht es Erfah­rung. Lebens­zeit legi­ti­mie­re hier ALLEIN Ent­schei­dung zu treffen.

Was dach­te aber Goe­the, als er die Jugend als Zukunfts­ma­cher sah:

  • den fri­schen Blick auf Dinge
  • den Mut unge­wöhn­li­ches aus­zu­spre­chen und zu denken
  • die unvor­ein­ge­nom­me­ne Perspektive

Denn sie wer­den die Ent­schei­dung tref­fen, für eine bes­se­re Lebens­zu­kunft und soll­ten daher nicht nur am Tisch sit­zen, son­dern jetzt mit­be­stim­men wo es hingeht.

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Roald Muspach
Gründer & CEO der CONTAS KG
TOP Executive Coach Transformation, Strategie-und Kommunikationsberater, Organisations- und Kulturentwickler

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