Unternehmensführungs-Impuls

Mitarbeiter als partizipative Zukunftsskulpturen

 

 

Warum transformieren wir die emotional gestörte BEZIEHUNGEN von Mitarbeitern und @Technologie zur partizipativen Zukunftsskulptur?

Warum Digitalisierungs Experten und Digitalisierungs Abteilungen, wenn es auch anders geht?

Eine Strategie zur Digitalisierung ist einfach,. Du setzt dich an einen Computer und schreibst sie auf.  Dein Computer wird nie Widerworte geben! Das Wichtigste aber ist, die Transformationsarbeit und die Mitarbeiter mitzunehmen – das ist 90 % der Aufgabe.

Wir verstehen Strategiearbeit und digitale Transformation als die einzigartige Chance der Unternehmen von Ihrem alten Paradigma endlich abzurücken. Für eine Vielzahl der Unternehmen gilt bisher: Strategien denken wir uns aus, ob mit oder ohne Berater und die eigenen Mitarbeiter haben diese umzusetzen.

Das ist die Chance für Sie, dass sie die Partizipation im Unternehmen fest verankern.

Von Anfang an eine gestörte Beziehung zu Stakeholdern und deren Respektlosigkeit, sich nicht mit den Mitarbeitern und BR für unsere Kunden von innen heraus zu erneuern, dank digitaler Technologie.

 

Gehen sie als CEO also nicht mehr fremd, drehen sie mit einem Transformations Coach eine einzigartige Beziehungsserie zur digitalen Zukunft, wo Mitarbeiter eine andere Emotionsqualität zur Zukunft bekommen.

Das PARTIZIPATIVE als UNTERNEHMENSWERT tief verankern als AGILE ZUKUNFTS DNA.

Wir können in Deutschland die Einstellung der Menschen nicht ändern.

Wir können aber die BE ZIEH EN UNG ERN der Mitarbeiter zur Zukunft bei unseren Kunden verändern, dass sie sich selbst aus einer Problem- und Angst-Perspektive in eine digital attraktivere Ziel und Wertvorstellung für ihre Kunden transformieren.

Was spricht denn dagegen, dass sie als Geschäftsführer mit ihrem ersten Entwurf jeweils vier Wochen mit ihren jeweiligen Abteilungsleitern zusammen in Diskussion gehen und diese Rückmeldung nutzen und immer wieder ihre Strategien verfeinern.

Es gibt auch überhaupt keine Eile. Entscheiden ist nur, dass man das Partizipative als Unternehmenswert tief verankern sollte und dabei die Mitarbeiter gewinnen, damit diese mit ihrem Fachwissen beitragen können was realistisch ist und wo wir uns auch vorstellen können die Latte etwas höher zu legen.

Wir sind ganz offen: Wenn Sie jetzt die Chance nicht nutzen, um die Mitarbeiter ins Zentrum ihres Unternehmens zu stellen und mit ihnen zusammen ihre digitale Zukunft zu entwickeln, dann werden Sie Ihr Unternehmen in dieser Form nicht mehr am Markt für ihre Kunden positionieren können.

Vertrauen entsteht, wenn man selbst erlebt, dass man Zukunft mitgestalten darf und dass das was man tut für den Kunden einen Zweck und einen Sinn hat. Alles andere können Sie heute selbstbewussten jungen und erfahrenen Mitarbeiter nicht mehr verkaufen.


Dort wo sich Digitalisierung mit Technik, Konzeption und Mensch berührt, sollen auch entsprechend Zukunftswerkstätten entstehen.

Fangen Sie bei der Technik an und kommen sie dann ganz schnell auch zu der Frage: „Wie wir zusammenarbeiten wollen? Welche Rolle dort auch des Menschen Zukunft spielt?“
Wichtig ist bei einer digitalen Agenda, dass die Mitarbeiter verstehen, welches große Wertversprechen sie durch digitale Technologie ermöglichen können.
Das Abstrakte, das immer Angst macht, muss durch Zukunftswerkstätten konkret und bepreschbar werden.
Wichtig ist auch hier neue kreative Formen der Kommunikation zu schaffen . Da reicht wirklich keine Mitarbeiterzeitschrift!

 

Wenn sie ihre Mitarbeiter nicht frühzeitig einbeziehen, Transparenz von Prozessen ermöglichen und die Ergebnisse sichtbar werden, die für den Kunden einen Wert haben, werden sie scheitern.


Sie müssen es schaffen, dass Menschen aus traditionellem Geschäftsbereich Digitalisierung vorantreiben, weil sie  verstanden haben, dass Drittanbieter an der Wertschöpfungskette angreifen und Marge verlieren werden.

Wir können in Deutschland die Einstellung der Menschen nicht ändern. Wir können sie aber bei unseren Kunden ändern, damit die Mitarbeiter die Chancen erkennen und nicht die Probleme.