Wie trans­for­mie­ren wir den par­ti­zi­pa­ti­ven Unternehmenswert?

Veröffentlicht am 26.06.2019
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Unter­neh­mens­füh­rungs-Impuls

Mit­ar­bei­ter als par­ti­zi­pa­ti­ve Zukunftsskulpturen

War­um trans­for­mie­ren wir die emo­tio­nal gestör­te BEZIE­HUN­GEN von Mit­ar­bei­tern und @Technologie zur par­ti­zi­pa­ti­ven Zukunftsskulptur?

War­um Digi­ta­li­sie­rungs Exper­ten und Digi­ta­li­sie­rungs Abtei­lun­gen, wenn es auch anders geht?

Eine Stra­te­gie zur Digi­ta­li­sie­rung ist ein­fach,. Du setzt dich an einen Com­pu­ter und schreibst sie auf. Dein Com­pu­ter wird nie Wider­wor­te geben! Das Wich­tigs­te aber ist, die Trans­for­ma­ti­ons­ar­beit und die Mit­ar­bei­ter mit­zu­neh­men – das ist 90 % der Aufgabe.

Wir ver­ste­hen Stra­te­gie­ar­beit und digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on als die ein­zig­ar­ti­ge Chan­ce der Unter­neh­men von Ihrem alten Para­dig­ma end­lich abzu­rü­cken. Für eine Viel­zahl der Unter­neh­men gilt bis­her: Stra­te­gien den­ken wir uns aus, ob mit oder ohne Bera­ter und die eige­nen Mit­ar­bei­ter haben die­se umzusetzen.

Das ist die Chan­ce für Sie, dass sie die Par­ti­zi­pa­ti­on im Unter­neh­men fest verankern.

Von Anfang an eine gestör­te Bezie­hung zu Sta­ke­hol­dern und deren Respekt­lo­sig­keit, sich nicht mit den Mit­ar­bei­tern und BR für unse­re Kun­den von innen her­aus zu erneu­ern, dank digi­ta­ler Technologie.

Gehen sie als CEO also nicht mehr fremd, dre­hen sie mit einem Trans­for­ma­ti­ons Coach eine ein­zig­ar­ti­ge Bezie­hungs­se­rie zur digi­ta­len Zukunft, wo Mit­ar­bei­ter eine ande­re Emo­ti­ons­qua­li­tät zur Zukunft bekommen.

Das PAR­TI­ZI­PA­TI­VE als UNTER­NEH­MENS­WERT tief ver­an­kern als AGI­LE ZUKUNFTS DNA.

Wir kön­nen in Deutsch­land die Ein­stel­lung der Men­schen nicht ändern.

Wir kön­nen aber die BE ZIEH EN UNG ERN der Mit­ar­bei­ter zur Zukunft bei unse­ren Kun­den ver­än­dern, dass sie sich selbst aus einer Pro­blem- und Angst-Per­spek­ti­ve in eine digi­tal attrak­ti­ve­re Ziel und Wert­vor­stel­lung für ihre Kun­den transformieren.

Was spricht denn dage­gen, dass sie als Geschäfts­füh­rer mit ihrem ers­ten Ent­wurf jeweils vier Wochen mit ihren jewei­li­gen Abtei­lungs­lei­tern zusam­men in Dis­kus­si­on gehen und die­se Rück­mel­dung nut­zen und immer wie­der ihre Stra­te­gien verfeinern.

Es gibt auch über­haupt kei­ne Eile. Ent­schei­den ist nur, dass man das Par­ti­zi­pa­ti­ve als Unter­neh­mens­wert tief ver­an­kern soll­te und dabei die Mit­ar­bei­ter gewin­nen, damit die­se mit ihrem Fach­wis­sen bei­tra­gen kön­nen was rea­lis­tisch ist und wo wir uns auch vor­stel­len kön­nen die Lat­te etwas höher zu legen.

Wir sind ganz offen: Wenn Sie jetzt die Chan­ce nicht nut­zen, um die Mit­ar­bei­ter ins Zen­trum ihres Unter­neh­mens zu stel­len und mit ihnen zusam­men ihre digi­ta­le Zukunft zu ent­wi­ckeln, dann wer­den Sie Ihr Unter­neh­men in die­ser Form nicht mehr am Markt für ihre Kun­den posi­tio­nie­ren können.

Ver­trau­en ent­steht, wenn man selbst erlebt, dass man Zukunft mit­ge­stal­ten darf und dass das was man tut für den Kun­den einen Zweck und einen Sinn hat. Alles ande­re kön­nen Sie heu­te selbst­be­wuss­ten jun­gen und erfah­re­nen Mit­ar­bei­ter nicht mehr verkaufen.


Dort wo sich Digi­ta­li­sie­rung mit Tech­nik, Kon­zep­ti­on und Mensch berührt, sol­len auch ent­spre­chend Zukunfts­werk­stät­ten entstehen.

Fan­gen Sie bei der Tech­nik an und kom­men sie dann ganz schnell auch zu der Fra­ge: „Wie wir zusam­men­ar­bei­ten wol­len? Wel­che Rol­le dort auch des Men­schen Zukunft spielt?“
Wich­tig ist bei einer digi­ta­len Agen­da, dass die Mit­ar­bei­ter ver­ste­hen, wel­ches gro­ße Wert­ver­spre­chen sie durch digi­ta­le Tech­no­lo­gie ermög­li­chen können.
Das Abs­trak­te, das immer Angst macht, muss durch Zukunfts­werk­stät­ten kon­kret und bepreschbar werden.
Wich­tig ist auch hier neue krea­ti­ve For­men der Kom­mu­ni­ka­ti­on zu schaf­fen . Da reicht wirk­lich kei­ne Mitarbeiterzeitschrift!

Wenn sie ihre Mit­ar­bei­ter nicht früh­zei­tig ein­be­zie­hen, Trans­pa­renz von Pro­zes­sen ermög­li­chen und die Ergeb­nis­se sicht­bar wer­den, die für den Kun­den einen Wert haben, wer­den sie scheitern.


Sie müs­sen es schaf­fen, dass Men­schen aus tra­di­tio­nel­lem Geschäfts­be­reich Digi­ta­li­sie­rung vor­an­trei­ben, weil sie ver­stan­den haben, dass Dritt­an­bie­ter an der Wert­schöp­fungs­ket­te angrei­fen und Mar­ge ver­lie­ren werden.

Wir kön­nen in Deutsch­land die Ein­stel­lung der Men­schen nicht ändern. Wir kön­nen sie aber bei unse­ren Kun­den ändern, damit die Mit­ar­bei­ter die Chan­cen erken­nen und nicht die Probleme.

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