Wenn aus Adop­ti­on kei­ne Adap­ti­on wird

Fra­gen, die wir uns gestellt haben:

War­um daher die gesell­schaft­li­che Adop­ti­on sonst die mensch­li­che Adap­ti­on verhindert?

War­um soll­ten wir daher her­aus­fin­den, um was es wirk­lich geht?

War­um es end­lich Zeit wird die Feh­ler offen und ehr­lich anzusprechen?

War­um es Zeit wird auf­rich­tig und wert­schät­zend die Spra­che des Ver­ständ­nis­ses zu lernen?

War­um Bedürf­nis­se und Stra­te­gien nichts mit­ein­an­der zu tun haben?

War­um die inne­re Hal­tung der Schlüs­sel zu mehr wohl­wol­len­der Zuwen­dung ist?

War­um wir alle dafür ver­ant­wort­lich sind im Wes­ten wie im Osten?

War­um ohne mensch­li­che Empa­thie kei­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on mög­lich ist?

Es wird Zeit für den Wes­ten sich ihrer Denk‑,Sprach‑, und Reak­ti­ons­mus­ter poli­ti­scher Füh­rungs­ar­beit bewusst zu werden.

Denn der Osten ver­än­dert bereits jetzt die Spiel­re­geln der Demo­kra­tie als Fol­ge der Mus­ter nicht adap­ti­ver mensch­li­cher Adoptionshypothek.
#Zukunft­mensch­lich­ma­chen