War­um stel­len wir die fal­schen Fragen? 

Wor­auf kommt es in Manage­ment eigent­lich wirk­lich an?

War­um stel­len wir eigent­lich stän­dig die fal­schen Fragen? 

Im Casi­no ging es die Tage um zu viel Büro­kra­tie, star­res Silo­den­ken, viel zu kom­ple­xe Ent­schei­dungs­pro­zes­se, Kri­sen Zah­len, zu viel Mar­ke­ting und zu viel Antworten.

Im Wirts­haus bei uns im Dorf ging immer weni­ger, so ein Vorstand.

Das schlech­te Betriebs­er­geb­nis hat den Päch­ter nicht dazu bewegt, mit uns als Gäs­ten und Ein­woh­nern Fra­gen zu stellen.

Peter Dru­cker sag­te einmal: 

„Die gra­vie­rends­ten Feh­ler kom­men nicht durch fal­sche Ant­wor­ten zustan­de. Viel gefähr­li­cher ist es, die fal­schen Fra­gen zu stellen

Doch noch gra­vie­ren­der ist es. erst gar kei­ne Fra­gen zu stellen.

Kei­ne oder fal­sche Fra­gen füh­ren zu kei­nen oder noch mehr fal­schen Ant­wor­ten, zu kei­ne Lösun­gen ode Lösun­gen, die am The­ma vor­bei gehen. Und das ist alles nicht ziel­füh­rend, aber benö­tigt den­noch wert­vol­le Res­sour­cen und kos­tet Zeit, Geld und Energie. 

Schaf­fen Sie eine fra­gen­de Unter­neh­mens­kul­tur. Erlau­ben Sie Fra­gen zu stel­len und tun Sie es auch. 

Aus der Mit­te des Dor­fes wäre dann ein #Pro­sit­zu­kunft­team ent­stan­den mit unter­stüt­zen­den Teams für Kol­la­bo­ra­tio­nen & Syn­er­gien, Gäs­ten und Daten­ana­ly­se sowie Bewoh­nern und deren Befä­hi­gung mitzu(künftig)wirken.

Das wäre kein Pro­jekt, son­dern von Anfang an ein Pro­zess, der sich immer wie­der dort wo der Wan­del sich in nega­ti­ven Geschäfts­zah­len sicht­bar zeigt, aus der Mit­te her­aus als kol­lek­ti­ve Hal­tung verzukunftet.

Wel­che Fra­gen sind wirk­lich rele­vant und wie funk­tio­niert unse­re Heuristik?

Wie schaf­fen wir ein Tra­fo Den­ken und Handeln?