Wie fin­den wir unse­re Frei­heit wie­der?

Wir erle­ben die größ­te Ein­schrän­kung von Grund­rech­ten in der Geschich­te seit 1949.

Von was und wem las­sen wir uns anste­cken ohne unse­re Frei­heit zu ver­lie­ren?

Die Chan­ce für eine BÜR­GER­WIS­SEN­SCHAFT.

Das Absur­de hat nur dann einen Sinn, wenn man sich mit ihm nicht abfin­det.
Albert Camus

Bild­quel­le: (CC BY-SA 4.0)/Wikimedia Com­mons

Es ist Zeit für eine trans­pa­ren­te gesell­schaft­li­che Debat­te. Beson­ders dann, wenn es um die Rück­kehrstra­te­gie geht.

Sie kann, weil es uns alle betrifft, nicht nur Epi­de­mio­lo­gen über­las­sen wer­den, wenn die exis­ten­zi­el­len Kol­la­te­ral­schä­den immer grö­ßer wer­den, als die eigent­li­che Ursa­che der Wider­sprüch­lich­kei­ten.

Wir emp­feh­len Ihnen als Lek­tü­re hier­zu den Roman ‚Die Pest‘ des Lite­ra­tur­no­bel­preis­trä­gers Albert Camus von 1947: https://​lnkd​.in/​d​8​i​J​72R

Camus führt hier das Ele­ment der stän­di­gen ‚Revol­te‘ gegen die Sinn­lo­sig­keit der Welt ein, ins­be­son­de­re kom­men aber die Wer­te SOLI­DA­RI­TÄT, FREUND­SCHAFT und LIE­BE als mög­li­cher AUS­WEG hin­zu, wenn auch die ABSUR­DI­TÄT nie ganz auf­ge­ho­ben wer­den kann.

Als einer der bedeu­tends­ten Roma­ne ist die Chro­nik der Pan­de­mie Signa­tur der euro­päi­schen Kul­tur und welt­be­rühmt gewor­den.

Somit ist „Die Pest“ eine Refle­xi­on aus distan­zier­tem Blick­win­kel über den Wider­stand der Men­schen gegen phy­si­sche und mora­li­sche Zer­stö­rung, bil­det das Wesen in Camus’ Phi­lo­so­phie, der Aus­ein­an­der­set­zung mit der Absur­di­tät.