CEO Editorial
Mit LeadGreen® entwickeln Sie die Lösungen für Ihr Veränderungsszenario auf Basis einer feinen Wahrnehmungsanalyse: Wo sind die Denk-, Kommunikations- und Verhaltensmuster in Ihrer Organisation, die zukünftige Veränderungen treiben werden? Wo sind die blinden Flecken, die Sie kennen und gestalten müssen, um den Veränderungsprozess nicht zu gefährden?
» Führungsrollen
» Kreativität
» Teamentwicklung
» Fehler- und Lernkultur
» Emotionales Management
» Change Management
» Feedbackkultur
» Innovationsmanagement
» Leadership Erfolge 2010
» LeadGreen® Visionen
Trends und Studien
Mai 2011:
» Unternehmenskultur lockt Talente
Februar 2011:
» Zukunftsfähigkeit ostdeutscher
Unternehmen
August 2010
» Kreativität als Treibsatz für
Innovationskultur
Mai 2010
» Wie traditionelle Werte Führungskräfte
von morgen vorantreiben
März 2010
» Innovationen in sozialen Räumen des
Wandels
Erfolgreiche Führung in Veränderungsprozessen
Finden Sie mit uns auf dieser Seite Antworten, wie Sie mit LeadGreen® Ihre Ziele schnell, effizient und nachhaltig in die Tat umsetzen können - aus verschiedenen Perspektiven, weit über den Managementalltag hinaus.
Entdeckungen
Schutzmauern oder Windmühlen
24.05.2011: Wenn der Wind der Veränderung bläst, bauen die einen Schutzmauern, die anderen Windmühlen. In vielen Konzernen wird eindeutig die Schutzmauer bevorzugt. Innovationsforscher Brettel macht Großkonzernen daher kaum Hoffnung, das Innovationstempo beschleunigen zu können. Dieses Innovationsdilemma wird mit dem deutschen Skeptizismus begründet, der den notwendigen fundamentalen Umbruch in Topkonzernen verhindert. Lernintelligente Organisationen so aufzubauen und zu entwickeln, dass sie über Dialogplattformen Beschleunigung kulturell auslösen und befördern, ist der Weg, um auch als Großunternehmen mit Veränderungen agil umzugehen und erfolgreich zu bleiben.
» Vom Superstar zum Sanierungsfall - Managementstrukturen sind beschleunigtem Wandel nicht gewachsen
Die geborene Chefin
01.07.2011: "Sie ist die geborene Anführerin", heißt es heute über Silvia Neid. Warum? Sie kennt genau die Stärken ihrer Spielerinnen, vorallem aber sich selbst. Sie hat schnell ein Gespür, die Talente anderer zu erkennen und zu fördern, woran sie besser arbeiten sollten, um das gemeinsame Ziel zu erreichen. Sie hat 21 professionelle Spielerinnen entwickelt, die selbst wissen, dass sie von ihren Maßnahmen profitieren werden und dass sie ihren Beitrag dazu leisten müssen, indem sie sich ständig weiterentwickeln. Wir wünschen unserer National-11 mit dieser geborenen Chefin beste Erfolge bei der WM!
Pumas Vorprung ins Grüne
16.05.2011: Puma steht seit jeher weit hinter den Großen der Sportbranche. So gilt seit jeher auch seine Überlebensstrategie, mit Ungewöhn- lichem aufzufallen. Nach Sportschuhen im Formel-Eins Stil wagt Puma jetzt den Vorsprung ins Grüne und legt die weltweit erste ökologische Gewinn- und Verlustrechnung vor. "Wir müssen messen, was wir in der Umwelt anrichten." Jochen Zeitz (nicht zuletzt bekannt als bestbezahlter Manager Deutschlands), Vorstandschef von Puma, ist seinen großen, starren Konkurrenten wieder weit voraus und folgt People-Planet-Profit als nachhaltig wirksamer Erfolgsformel.
Der Schwarze Schwan
18.03.2011: Denken Sie in Ihren Entscheidungen an den schwarzen Schwan? Er ist die Verkörperung der existierenden Wahrscheinlichkeit, dass alles anders kommt, als Sie es erdacht und geplant haben. Der schwarze Schwan erobert sich den Rang als Wappentier unseres Zeitalters. Japan, die arabische Revolution, der Zusammenbruch der Banken. Die Komplexität dieser neuen Welt fordert uns immer wieder zu Veränderung auf, zur permanenten Anpassung. Um sich im neuen Zeitalter des schwarzen Schwans agil bewegen zu können, ist Ihre Achtsamkeit für die Veränderung die entscheidende Ressource. Nur wenn Sie aufmerksam sind und intensiv wahrnehmen, finden Sie zukunftsgestaltende Wege aus Erfahrung und visionsgeleiteter Weitsicht.
>> Unsere Buchempfehlung: Der schwarze Schwan. Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse
Mission Görlitz in der nächsten Runde
22.01.2011: Wir begrüßten Lutz Thielemann, Geschäftsführer der Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH, bei uns zur Übergabe unserer Görlitz-Ideensammlung. „Die Idee, Görlitz als Stadt im Wandel zu nutzen, um Change sichtbar zu machen, finde ich großartig“, sagte er. Die Stadt lebe vom Wandel und übe ihre Anziehung nicht nur auf Touristen, sondern insbesondere auf Unternehmer und Führungskräfte aus, die Veränderung in ihrer Wirkung hautnah erleben wollen." Die externe Sicht durch CONTAS hat uns wichtige Impulse gegeben für die Zukunftsfähigkeit von Görlitz."
CONTAS-Ausflug in Geschichten, die aus der Reihe tanzen
30.11.2010: Auf einer Lesung präsentierte Leipzigs Buchwissenschaft ihr erstes Jahrbuch und fällt nicht zuletzt mit dem Titel des Werks aus dem Rahmen. „Flachware“ erzählt neben buchwissen- schaftlichen Kuriositäten von nachhaltiger Arbeitskultur-Politik in der DDR, von tanzenden und schrei- benden Arbeitern sowie Künstlern in Betrieben. Kurzum: vom Bitterfelder Weg. In der DDR existierte durchaus ein Verständnis dafür, welcher unternehmerische Wert durch die Symbiose (prole- tarischer) Betriebe und Kulturschaffenden gewonnen werden konnte. Ein amüsantes, über- raschendes Sammelsurium, das so einige Impulse auch für Manager bereithält.
» Buchempfehlung: Flachware der Leipziger Buchwissenschaft
» Impressionen zur Veranstaltung
Der LeadGreen® Award 2010
18.11.2010… ginge, wenn es ihn jetzt schon gäbe, in diesem Jahr an: Angela Ahrendts, Burberry-Chefin und „Sinnbild der Superfrau“. Ihr Verdienst: Verdopplung des Börsenwertes ihres Unternehmens binnen 12 Monaten durch radikalen Change – in Verbindung mit einer beeindruckenden Work-Live-Balance.
» Lesen Sie hier das Interview
LeadGreen Entdeckungsreise nach Görlitz
07.11.2010: Unsere CONTASianer reisten nach Görlitz für die Mission, als Wahrnehmungs- und Change-Profis die Stadt vor dem sicheren Aussterben zu retten. Wir trafen Menschen, die bereits mit voller Kraft an dieser Aufgabe arbeiten, bisher aber den großen Durchbruch nicht erreichen konnten. Nur durch die Fokussierung auf ihre einzigartigen Stärken und die regionale Identität kann es Görlitz gelingen, den demografischen Wandel als Chance und produktive Kraft für Innovationen aufzunehmen – als Motor für die regionalwirtschaftliche Entwicklung.
Lesen 2.0 – Schwarmintelligenz durch Unterstreichen
29.10.2010: Amazon bereitet mit der Funktion, digital Markierungen von Textpassagen in E-Books vorzunehmen und mit anderen Lesern zu teilen, dem einsamen Lesen von Büchern ein Ende. Oder sollten wir eine neue technologische Revolution für Wissensmanagement feiern, die es uns ermöglicht, gemeinsam Bücher weiterzuschreiben und neues, innovatives Wissen zu generieren? Was meinen Sie? Teilen Sie uns hier Ihre Meinung mit.
» Süddeutsche Zeitung: Amazon liest mit, was einen anspringt
Die beliebteste markierte Textstelle aller Zeiten der E-Books: „Die drei Dinge – Autonomie, Komplexität und eine Verbindung zwischen Aufwand und Belohnung – sind, darin sind sich die meisten einig, die drei Eigenschaften, die Arbeit haben muss, um befriedigend zu sein.“ (Malcom Gladwell, „Outliers“)
Luis Urzúa - Ernest Shackleton des 21. Jahrhunderts
28.10..2010: Blick nach Chile: Luis Urzúa, liebevoll "Boss" genannt, ist unser Ernest Shackleton des 21. Jahrhunderts – Vorbild für emotionale, wirkungsstarke Führung. Urzúa organisierte in 624 Metern Tiefe einen Aufgabenplan für die eingeschlossenen 33 Kumpel. Jeder behielt somit einen normalen Rhythmus und das entscheidende Gefühl, eine wichtige Rolle für die Gruppe zu leisten. Urzúa gelang es somit beeindruckend, in seiner Führungsrolle die Gemeinschaft aller Kumpel in der unvorstellbaren Extremsituation zu erhalten, 69 Tage lang.
» Buchempfehlung "Manager müssen Mut machen"
LeadGreen® Symbol: Brückepreis
12.10.2010: Den diesjährigen „Internationalen Brückepreis“ verlieh die Stadt Görlitz an den früheren polnischen Ministerpräsidenten Tadeusz Mazowiecki (83), der sich seit mehr als einem halben Jahrhundert mit ganzer Kraft für die deutsch-polnische Aussöhnung engagiert. Der Brückepreis ist für uns LeadGreen® Symbol, der Schlüssel zum notwendigen europäischen Verbunddenken in Görlitz. Heute liegt die entscheidende Chance der Region in einer Konvergenz verschiedener Stärken der jeweiligen Städte. Zum Beispiel: Ausbildung in Breslau, Arbeit in Görlitz im GerontoCluster.
Ministerpräsident Tillich: Veränderungsfähigkeit in Ostdeutschland
09.10.2010: Ost-West-Unterschiede sind erlebbar bei Stuttgart21. Die Vorkommnisse nahm Sachsens Ministerpräsident Tillich zum Anlass, um einen Vergleich zum Umgang mit Veränderungen zu ziehen. "Vielleicht kann 20 Jahre nach der Einheit der Westen auch etwas von uns lernen?".
Am 21.02.2011 nutzen wir die Gelegenheit, um mit Ministerpräsident Tillich und Vertretern strukturbestimmender Branchen über die konkreten Chancen und Risiken von Anpassungsprozessen notwendigen Wandels ostdeutscher Unternehmen zu diskutieren.
» Veranstaltungshinweis: Wirtschaftliche Zukunft gestalten in Zeiten gesellschaftlichen Wandels
» Tillich über westdeutsche Bequemlichkeit in Veränderungsprozessen
» Trendanalyse: Zukunftsfähigkeit ostdeutscher Unternehmen in Zeiten gesellschaftlichen Wandels