DIGITAL Leadership, die neue soziale Währung!

von 8. November 2016Allgemein, Entscheider

„Es ist die grosse Chance für Führungskräfte dank der digitalen Transformation ihren sozialen Wert als Mensch wieder zu entdecken“  
STATEMENT LeadershiPeople® Digital Cultur Accelerator

Neue Informations- und Kommunikationstechnologien  verändern Werte- Kulturverständnis  zwischen Führungskraft und Mitarbeiter und die dabei kommunizierte Beziehungsqualität geht über die reine Effizienzdimension der clickwork culture weit hinaus; hier sollte die Führungskraft explorativ und ergebnisoffen sein beim Entstehen einer sich gerade entwickelnden neuen Kulturtechnik ( z.B social enterprise als Funktionalität wird nicht der Treiber für die transformierende Führungskultur, sondern allein die Unternehmenskultur ermöglicht nur selbiges Potential)

Führungskräfte können Ihre Präsenz ( woran Ihnen wirklich etwas am Herzen liegt und „Haltung“ zum Ausdruck bringt)  als menschlich sozialen Wert der neuen  hybridalen Rolle  spielerisch neu entdecken und durch Kommunikationsvermögen und Expertenimpulse und -fragen ihre  Reputation erhöhen sowie empathische Bindungsqualität erzeugen. Der Begriff der Präsenz der Führungskraft ist zentral für die Identitäts- und Rollenentwicklung sowohl sozial, kognitiv als auch führungsseitig

Aus stabiler Planung und Zusammenarbeit wird temporäres Zusammenspiel, adaptive Improvisation, situatives „Kulturelles Prototyping“ von Ensembles als personelle Führungsantwort auf Vuca ( volatility, uncertainty, complexity,ambiguity), eine kontinuierliche BETA Lösungskultur

Wie können Mitarbeiter wert- und sinnvoll zusammenarbeiten und dabei in ihren Rollen am besten spielen und hierbei von Führungskräften unterstützt werden….Spielregeln ändern sich wegen hybriden Kontexten,  Führungskräfte müssen auch wie ihre Kinder sich auf neue Spiele und deren multiplen Rollen einlassen bei der Gestaltung von Ensembles z.B.durch shared storytelling und Förderung von Selbstverantwortung, Integrität und Authentizität.

(Zusammen)Spiel als von der Führungskraft geförderte  Kultur des Imperfekten, der Beta Version und des Improvisierens, im Sinne von „YES,and!“, Follow the follwer.

Führungskräfte  definieren über  Kommunikationsmedien ihre  Beziehungsarbeit neu und zugleich die  Unternehmenskultur, wie Informations- und Kommunikationsflüsse Lebendigkeit und Freude an Innovation fördern

Effizienz nicht mehr non plus Ultra,  sondern raus aus der Erfolgsfalle

Millennials erwarten eine generation- und kultursensible Führung, weniger Status mehr Expertenkompetenz in interessanten Projekten von visionär begeisterungsfähigen Moderatoren und  Entwickler entsprechend hybrider Kompetenzräume  in selbst organisierten und bestimmten Rahmen

Führungskräfte werden nur dann Talente gewinnen und entwicklen, wenn Sie Ihre Vision, Werte, Mission und Überzeugungen mit den Mitarbeitern teilen und Ihr Beitrag relevant für den Gesamterfolg erkannt wird ( Voraussetzung für intrinsische Motivation)

Neben agilen Projektmanagementmethoden und Methodenkompetenzen ( ua.Design Thinking) für  schnelle Prototypen von Prozessen, Services oder Produkten,  geht es zunehmend um personale und soziale Kompetenzen, also um  kulturell soziale Prototypen für die unterschiedlichen Formen der Zusammenarbeit, Kommunikation und Identifikation

Entscheidend für die Digitale Führungskompetenz als Querschnittskompetenz – Medien-, interkultureller und -generativer  als auch virtueller Führungsteilkompetenzen –  ist die Selbstorganisationsfähigkeit, welche durch Wissen fundiert, durch Werte konstituiert, als Fähigkeiten disponiert, durch Erfahrungen gewonnen und willentlich realisiert

Lern- und Veränderungsoffenheit, selbst begeistert zu sein und andere begeistern zu können, konstruktiver Lernbegleiter wirksamer Perspektiven und beruflicher Entwicklung,  als Brücke zwischen den Generationen von „New World of Work“ und der „Old world of School.“

Akzeptanz und Einbindung der überlegenen Medienkompetenz der Generation Y/Z  als reziproke Kompetenzverteilung der  reiferen Erfahrungsträger(Reverse Mentoring)

Mit Hilfe von Crossmedia Storytelling verbindet die Führungskraft Fakten und Emotionen und definiert fortlaufend  den Werte und Zielabgleich mit den Mitarbeitern durch nachfolgende 6 Fragen:

Wer bin ich, was für ein Mensch bin ich!

Warum bin ich hier, was hat mich hierher gebracht!

Was sind meine, unsere Ziele!

Was will ich vermitteln an eigener Erfahrung und Wissen!

Wofür stehe ich und wie zeige ich das durch Handlungen!

Ich weiss, was ihr denkt!

AM 1. NOVEMBER STARTET DIGITAL CULTURE ACCELERATOR Triple A PROGRAM LeadershiPeople®
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